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Marrakesh

Diese Stadt als pulsierende Metropole zu beschreiben, wäre in jedem Fall untertrieben. Diese Stadt, der Verkehr und das ganze städtische Leben kennt nur ihre eigenen Gesetze. Alles scheint kreuz und quer, drüber und drunter, hin und her zu gehen. Und es funktioniert. Aber Achtung: Man hüte sich, alleine eine Straße zu überqueren!!

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Draa-Tal

Mein Weg führt mich nun wieder etwas südlich ins Draa-Tal. Nicht weit, in Zagora, beginnt wieder die Sahara. Soweit fahre ich aber nicht, sondern besuche eine kleine Oase bei Agdz. Leben pur! Wunderschön!!

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Todra-Tamatouchte-Dades

Von Mersouga kommend zieht die Straße durch die Steinwüste ihre Wege. Immer wieder kleine Dörfer mit geschäftigem Treiben. Und immer wieder Polizeikontrollen. Aber vor Allem: Vollkommene Einsamkeit. Hier ist man alleine!

Die Einfahrt in die Todraschlucht ist überwältigend. Von Land kommend schlängelt sich die Fahrt an skurrilen Städten vorbei in die Berge und verengt sich schließlich soweit, dass kaum ein LKW die Durchfahrt passieren kann. Dann wird es wieder weiter und sehr einsam.

Bis man das Dorf Tamatouchte erreicht. Ich werde herzlich vom Besitzer des Gasthofes begrüßt, der auch zwei Stellplätze für Camper bereit hält. Einen davon erhalte ich. Großartiger Ausblick über das Tal.

Neben mir wird noch ein Schweizer Pärchen aus Bern ihren Camper parken. Wir kennen uns schon aus Mersouga und planen, gemeinsam das Abendessen einzunehmen. Es wird ein launiger Abend.

Am nächsten Tag treten wir die gemeinsame Fahrt durch die Dades-Schlucht an, die parallel zur Todraschlucht auf der anderen Seite wieder ins Tal führt.

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Sahara: Merzouga

Schon das Ankommen war das vollkommene Eintauchen in eine Welt, die ich bisher nicht kannte. Lehmbauten, schwer gekleidete Menschen mit Turbanen und Camelkaravanen. Auch der Weg zum Campingplatz war mehr als holprig auf festgefahrener Sandpiste. Ich bin komplett beeindruckt. Die Menschen sind ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Auch das ist toll. Die Bilder Sprechen für sich.

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Auf dem Weg in die Sahara

Heute habe ich mich auf den Weg von Fes nach Midilt gemacht. Dieser kleine Ort liegt auf dem Weg in die Sahara.

Leider musste ich nach einer halben Stunde eine fast vierstündige Pause einlegen, weil dichter Nebel die Fahrt unmöglich gemacht hat. Kaffee trinken, nachdenken, kurz schlafen und … dann ging es weiter. Zwar immer noch Nebel, aber nun erträglich. Kurze Zeit später war der Spuk vorbei und ich konnte gut in Richtung meines Ziels rollen.

Empfangen wurde ich sehr herzlich. Ich habe kurz mit einem Wohnmobilkollegen aus Südengland gesprochen. Wir haben uns über mögliche Ziele in der Wüste ausgetauscht. Er kannte sich aus. Dann gab es bei mir an Bord Steak und Salat. Großartig. Morgen die letzte Etappe zur Sahara. Ich bin bespannt.

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Marokko: Tanger Med-Chefchaouen-Fes

Marokko

Mein Weg führte mich von Faro direkt nach Algeciras an der spanischen Küste nahe Gibraltar. Leider konnte ich erst die Fähre um 18:00 Uhr nehmen. Ich sollte also im Dunkeln ankommen. Eine Herausforderung in einer anderen Welt. Die Nacht war ruhig und am nächsten Morgen sah alles schon sehr freundlich aus. Sogar Dirham bekam ich aus dem Geldautomaten heraus.

Es ging dann nach Chefchauoen, der blauen Stadt. Eine Stadt, die mich sofort eingenommen hat.

Am nächsten Tag die Königsstadt Fes mit der ältesten Medina der Welt. Labyrinth ist noch untertrieben. Man taucht hab und hat Not, wieder aufzutauchen aus einer Welt voller Gerüche, Stoffen und fremden Menschen.

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Faro-Lissabon auf der “Moun”

Gemeinsam mit dem Skipper der “Moun” Jan Hilmers segeln wir in wilder Fahrt von Faro Richtung Lissabon. Ein großer Spaß bei viel Wind und Atlantikwelle gegen an.

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Die ersten Fotos

Vom Gardasee bis nach Portugal

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Der Start

Nun geht es los…

Nun ist es soweit: Der Roadtrip Berlin- Casablanca kann beginnen. Ein Abenteuer!

Ich habe mir sieben Wochen Zeit genommen, um diese Reise mit unserem Camper, einem Ford Nugget mit Hochdach, auch genannt “Beule” zu machen. Auf dem Weg nach Marocco werde ich noch einen Abstecher nach Portugal machen, wo ich mit einem Segelfreund verabredet bin um eine Teilstrecke seines Überführungstörns seines neuen Katamarans mitzusegeln. Auch spannend und ich werde berichten!

Die ersten Etappen führen über Italien am Gardasee, über Este bei Padua hin nach Antibe, wo wir ebenfalls Freunde treffen. Auf den ersten Etappen wird Annette mit dabei sein. Leider wird sie sich dann in Antibes von mir verabschieden müssen.

Ich freue mich schon sehr auf diesen abenteuerlichen und bestimmt vielfältigen Trip.

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